Interessantes über den Maulwurf im Garten

In Europa gibt es drei verschiedene Arten:

Der verbreiteste Maulwurf ist der, den wir in Italien und im Rest von Europa finden. Er ist auch der größte, da er bis zu 12-15 cm lang wird und ein Körpergewicht von 65-120 g hat.

Der römische Maulwurf (link zu Wikipedia), hat dagegen ein größeres Maul als der gewöhnliche.

Der blinde Maulwurf (link zu Wikipedia), der kleiner ist.

Gewohnheiten der Maulwürfe

Die Maulwürfel essen Insekten, sind schon mit zwei Monaten unabhängig, machen keinen Winterschlaf und sind Tag und Nacht aktiv: eine intensive Aktivität, die viel Energie verlangt und daher reichlich Nahrung.  Aus diesem Grund essen die Maulwürfe enorm viel, besonders Regenwürmer.

Sie pflanzen sich zwischen dem Ende des Winters und dem Anfang des Sommers fort.

Es handelt sich um Einzelgänger und sie suchen ihre Artgenossen nur zur Fortpflanzung, einmal im Jahr.

Früher wurden ihnen Zauberkräfte nachgesagt und auch heute noch, ist ihr Leben in gewisser Weise geheimnisvoll.

Das Verhältnis zum Menschen

Wegen ihrer Gewohnheit Tunnel zu graben, können die Maulwürfe ästhetische Schäden in Gärten und auf Rasen hervorrufen, aber auch schwerwiegende Schäden in der Landwirtschaft.

Der Mensch dagegen kann, mit seinem starken Einsatz von Insektenvernichtungsmitteln und chemischen Produkten, eine Bedrohung für die Maulwürfe werden: da diese sich hauptsächlich von der unterirdischen, wirbellosen Tierwelt ernähren, konzentrieren sich die giftigen Produkte in ihnen.

Kontrolle der Schäden, die durch die Maulwürfe verursacht werden

Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts, jagten tausende von Personen in Italien Maulwürfe: sie fingen sie, häuteten sie und verkauften das Fell. Dieses „Handwerk“, wurde mit dem Beginn des Wirtschaftsbooms langsam aufgegeben, da es nicht sehr viel einbrachte.

Die Unterbrechung dieser Aktivität hat aber zur Verbreitung dieser Tiere geführt, was häufig zu Problemen bei der Landwirtschaft führte. In wenigen Jahrzehnten, ist die Nachfrage nach Hilfe, um das Problem Maulwürfe zu lösen sehr gewachsen, aber es fanden sich keinerlei effiziente Abhilfen.

Der Mangel an echten Antworten seitens des Marktes auf diese Bedrohung– ein echter Schaden bei Feldern und Gärten – war es, was uns dazu veranlasst hat, wieder dieses antike Handwerk neu aufzunehmen und so sind wir tatsächlich zu den ersten Maulwurfjägern der Moderne geworden. Aus diesem Grund haben wir nicht nur aus Italien, sondern auch aus dem Rest Europas Aufträge für unsere Eingriffe.

 

Also Achtung, trauen Sie niemandem, der sagt ein “Experte” zu sein und es dann nicht ist: unsere Arbeit erfordert viel Professionalität und Erfahrung. Sie kann nicht der Improvisation überlassen werden!

Das aktuelle Gesetz zum Schutz der wilden Fauna und der Ausübung der Jagd.

Das aktuelle Rahmengesetz Nr. 157 vom 11. Februar 1992 zum Schutz der wilden Fauna und der Ausübung der Jagd besagt, dass die Fauna Teil des unverfügbaren Staatsvermögens ist: d.h. sie ist, Staatsbesitz und kann nicht gefangen oder getötet werden. Als Fauna werden alle Vögel und Säugetiere bezeichnet, die in Freiheit in gleichbleibenden oder vorübergehenden Vorkommen auf nationalem Gebiet existieren, aber Maulwürfe, Mäuse, Ratten und Wühlmäuse sind ausgenommen(Art. 2).